8424embrach.ch

Das ist die Website zum Buch "8424 Embrach: Wir waren das Töpferdorf. Leben auf dem Land um 1950" und die Website des Historischen Vereins Embrachertal.
Hier finden Sie alle im Buch abgebildeten und erwähnten Dokumente und noch vieles mehr über das alte Embrach.
Hier hat aber auch das moderne Embrach Platz: Haben Sie ein Video über Ihren Verein, Ihre Schulklasse oder Ihr Quartier? Alles, was einen Einblick in das Dorfleben von heute gibt, ist willkommen.

Èmbri – Embrach, früher – heute

Dorfstrasse

Virtueller Rundgang durch das Embrach von 1950

Eingang Embrach, Dorfstrasse. Virtueller Rundgang. Um 1950.

Noch etwas Geduld. Der virtuelle Rundgang ist bald fertig.

Videos

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Wie es früher war:

Wie es früher gemacht wurde:

Das Neue kommt:

Knaben machen Musik

Alte Säge und Getreidemühle in der Haumüli in Embrach

Walter Gachnang baut 1962-65 SILU 1 in Embrach

Das Porträt einer Epoche: Leben auf dem Land um 1950

Buch-Cover mit drei Embracher Mädchen um 1950

Embrach, von den Einheimischen früher Èmbri genannt, war während eines Jahrhunderts das Töpferdorf im Kanton Zürich, das die halbe Schweiz mit Töpferwaren aller Art versorgt hat. Von den Fonduecaquelons, die auch heute noch in vielen Haushalten zu finden sind, über die gewöhnliche Gebrauchskeramik und Ofenkacheln bis zur Kunstkeramik und hochspezialisierten Steinzeugwaren wurde in Embrach fast alles hergestellt, was aus Ton geformt werden kann.
Im Zentrum des Buches steht die Jugendzeit unserer Grosseltern in den 40er und 50er Jahren. In ausführlichen Gesprächen erzählen eingesessene und ehemalige Embracher und Embracherinnen vom Leben, wie es früher im Dorf war.
Zusammen mit einer Fülle von Dokumenten und Bildern aus jener Zeit, ergänzt durch Zeichnungen und 3D-Rekonstruktionen, lädt das Buch ein zu einer Reise in den kontrastreichen Alltag eines sehr speziellen Schweizer Dorfes, bevor nach 1960 alles ganz anders und Èmbri zu Embrach geworden ist.

Autor: Urs Peter

Bestellbar beim Arisverlag für 45.00 CHF.

 

Eintauchen in die Welt unserer Grosseltern...

...als noch niemand ein Fitnesscenter brauchte...

...als noch niemand ein Damenvelo mit einem Herrenvelo verwechselte...

...als die Strassen noch ein Kinderspiel waren...

...als noch fast alle selber Musik machten...

...als man per Postkarte angebandelt hat...

Neuigkeiten:

Aufnahme von 1906: Dorfstrasse mit Schulhaus, Kirche, Restaurant Linde, Rechts: Dorfstrasse 5 «Eisenwaren und Werkzeuge» ATELIER M. GUGGENHEIM ZÜRICH, SAMMLUNG HANS BAER

Radiobeitrag in der Sendung "Schnabelweid" im SRF1

Bis Mitte des 20. Jhrs. bot Embrach das Bild einer idyllischen Landgemeinde. In der Schnabelweid erzählt eine Ur-Embracherin von diesen Zeiten, gibt Urs Peter Auskunft über sein Dorfchronik-Projekt und ein Dialektologe geht der Frage nach, wie «eigen» die Mundart von «Embri» tatsächlich war.

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Leseprobe:

Bildarchiv

Vorschau zum Bildarchiv

Hier finden Sie eine einmalige Sammlung alter Postkarten, Fotografien und Dokumente über Embrach und das Embrachertal, und natürlich auch die im Buch erwähnten Dokumente (WS 1- WS 180). Es werden laufend neue Bilder aufgeschaltet.

Liedersammlung

Vorschau zur Liedersammlung

Die Liedersammlung enthält Lieder, die um 1950 in der Deutschschweiz populär waren.

Historischer Verein Embrachertal

Publikationen

Embrach und das Embrachertal heute

Arbeiten:

Wohnen:

Freizeit:

Lernende Industriekeramik Fachrichtung Baukeramik in der Ofenfabrik Ganz in Embrach

Das Quartierfest in der Rägebogesiedlung in Embrach

Wohnen Sie in Èmbri oder Embrach?

Gaggalaariplatz

Auf dem Gaggalaariplatz haben sich früher die Jugendlichen in der Freizeit getroffen.

Der “Gaggalaariplatz” sammelt alle vom Aussterben bedrohten Mundartwörter.

Böle, Bürdelibockbènzin, Füdlitrucke, Griggle, Guttere, leere, Ross, Sumervogel, überchoo, z Liecht gaa, ...